Meine dicke, fette Atkins-Bilanz

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Beim Routine-Check für „ältere Männer“ (Gott, was kommt man sich mit >35 alt vor) wurde neulich auch meine Ernährungsweise auf die Probe gestellt. Seit knapp 2 Jahren ernähre ich mich Atkins-like, oder meinetwegen auch „low carb“ – wenn nicht gerade ein extrem leckeres Törtchen dazwischenkommt oder das Catering bei Gruppendiskussionen mal wieder nur Ciabatta kennt.

Danke an Steve Karg, Steve Karg [CC-BY-2.5 (www.creativecommons.org/licenses/by/2.5)], via Wikimedia Commons

 

Frohes Resultat: alle Blutwerte im Normbereich, auch und gerade das böse Cholesterin. Ich bin ja normalerweise kein Blutwert-Exhibitionist, widme dem Thema aber heute doch mal einen eigenen Beitrag –  denn wenn ich mir so überschlägig ausrechne, was ich die letzten 2 Jahre gefuttert habe, sollte ich nach conventional wisdom eigentlich bereits fulminante Arteriosklerose haben:

  • Locker 800 Eier – vom glücklichen, unterkühlten Freilufthuhn
  • 300 kg Mandeln – geht immer
  • 75 kg Macadamia-Nüsse – mmmh, reines Fett
  • 180 kg Salami – ethisch fragwürdig
  • 150 Kilogramm Käse, vorzugsweise Camembert
  • 20 kg Butter – ordentlich gesalzen, klar
  • 20 Liter Olivenöl
  • 20 Liter Erdnußöl
  • Nicht aufgeführt: Steaks, Speck, Schinken, Makrelen, Lachse, Forellen, Mozzarella… (das ganze Gemüse auch nicht, interessiert hier keinen.)

Daher an alle Rohkost-, Becel- und Lätta-Esser da draußen: lasst es sein, das kann man ja nicht mit ansehen! Nehmt die gute Butter, legt „Hot Buttered Soul“ auf und lasst lieber mal die Puddingschnecken liegen.

 

3 Gedanken zu „Meine dicke, fette Atkins-Bilanz

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