Der Königsweg zur Gefühlswelt: Sprache oder bunte brain scans?

Marktforschung ist ja nicht nur Datenerhebung. Zwar findet man sich als Marktforscher oft genug zunächst in einem mehr oder weniger strukturierten Haufen Daten wieder, aber gerade für qualitative Forscher ist ja das „beef“, des „Pudels Kern“ letztlich die Frage nach dem „Warum“ und vor allem nach den Emotionen, die Verbraucher an- und umtreiben, und die man aus den Daten irgendwie extrahieren muß. Als qualitativer Forscher sucht man  Hinweise auf diese Gefühlsebene primär in Sprachdaten: Transkripten, Social Media Beiträge, whatever. Denn der Mehrwert liegt ja gerade darin, den Verbraucher emotional zu verstehen und nicht in erster Linie Daten zu aggregieren. (mehr …)

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